Unternehmenschronik
Zwei Wurzeln, ein Handwerk
Der Weg nach Kirchehrenbach
Historische Entwicklung von Wiebe Feinmechanik und Atelier Decus hin zu moderner Sakral- und Feinwerktechnik.
- Wiebe Feinmechanik
- Atelier Decus
- Gemeinsame Entwicklung
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Wiebe Feinmechanik
1994
Gründung Wiebe
Johann Wiebe, Meister der Feinmechanik, gründet in Heroldsberg. Schwerpunkte: Präzisionsteile für Medizintechnik und Laseroptik.
1999
Umzug nach Fürth
Der Betrieb zieht von Heroldsberg nach Fürth.
2009
Einstieg Klaus Demant
Klaus Demant, Neffe und Patensohn von Johann Wiebe, beginnt seine Tätigkeit und verstärkt die Präzisionsfertigung.
2016
Handwerksmeister
Klaus Demant absolviert die Meisterprüfung im Feinwerkmechaniker-Handwerk als Prüfungsbester.
Atelier Decus
Um 2000
Atelier Decus
Silberschmiedemeister Peter Scherer widmet sich sakralen Räumen und entwirft das Ur-Konzept seiner Sakralleuchten.
2000–2015
Sakrale Lichtkunst
Wachsende Nachfrage nach maßgeschneiderter Kirchenbeleuchtung. Suche nach hochpräzisen Fertigungspartnern.
2016
Wiebe trifft Decus
Peter Scherer entdeckt Wiebe auf der Suche nach Frästeilen. Beginn der gemeinsamen LED-Entwicklung.
Schnittstelle 2016
Gemeinsame Entwicklung
2019
LED-Sakralpremiere
Abschluss der ersten eigens entwickelten LED-Kirchenleuchte auf Basis des Decus-Designs. Erstes Großprojekt: Kirche St. Ulrich in Untervilslern.
Ende 2022
Übergabe Wiebe
Johann Wiebe tritt in den Ruhestand. Klaus Demant übernimmt die Unternehmensführung der Feinwerktechnik und vertieft die Partnerschaft.
2025
Zukunft unter einem Dach
Peter Scherer übergibt die Sakralbeleuchtung an Klaus Demant. Umzug nach Kirchehrenbach: Feinwerktechnik und Sakralmanufaktur in denselben Räumen.
Wiebe Feinmechanik und Atelier Decus · Chronik der Zusammenarbeit · Kirchehrenbach 2025 / 2026
